Konstantin Rometsch

Justus-Liebig-Universität Gießen
Historisches Institut, Osteuropäische Geschichte
Otto-Behaghel-Str. 10 D
35394 Gießen


☎ 0641 99-28028 
@ E-Mail

Konstantin Rometsch

Doktorand im Teilprojekt A05 — Sicherheit vor Genozid

 

Werdegang

02 -04/2016 Stipendiat des Deutschen Historischen Instituts Warschau
Seit 04/2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am SFB/TRR 138 "Dynamiken der Sicherheit", Teilprojekt A05
2014 M.A.-Arbeit: "Tutus ab hostibus generis humani. Der polnische Jurist Emil Stanisław Rappaport (1877-1965) und die Internationalisierung des Strafrechts", ausgezeichnet mit dem "Wissenschaftlichen Förderpreis des Botschafters der Republik Polen 2014-2015 - Edition Köln"
WiSe 2012 Visiting Fellow am Centre for Russian, Central and East European Studies der Universität Glasgow
2012 Mitarbeit in dem durch die Geschichtswerkstatt Europa geförderten, deutsch-ukrainischen Kooperationsprojekt "Displaced Persons in Mittelhessen 1945-1960. Miteinander, Nebeneinander oder Gegeneinander?"
2011 Werkvertrag am Historischen Institut der JLU für die DFG Forschergruppe "Gewaltgemeinschaften" (Lektorat)
2010
-
2011
Praktikum am Willy Brandt Zentrum für Deutschland- und Europastudien, Wrocław/Breslau
2010 Praktikum am Jüdischen Historischen Institut in Warschau
WiSe 2010/11 Erasmus-Auslandssemester an der Universität Wrocław/Breslau
2010
-
2014
Studentische Hilfskraft am Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung – Institut der Leibniz-Gemeinschaft in Marburg/Lahn (u.a. im SAW-Projekt „Demokratiegeschichte des 20. Jahrhunderts als Zäsurgeschichte – Das Beispiel der frühen Weimarer Republik“)
2008
-
2014
Studium der Geschichte (Schwerpunkt Osteuropäische Geschichte) und Polonistik an der Justus-Liebig-Universität Gießen
2007
-
2008
Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in Bolzano/Bozen im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit beim V.K.E. 

 

Dissertationsprojekt

  • Jenseits von Sicherheit, Staat und Sanktionen? Juristische Zirkel aus dem östlichen Europa in den 1920er bis 1950er Jahren — oder: Wie historisiert man Genozid?

 

 


Konstantin Rometsch

Justus-Liebig-Universität Gießen
Historisches Institut, Osteuropäische Geschichte
Otto-Behaghel-Str. 10 D
35394 Gießen


☎ 0641 99-28028 
@ E-Mail

Konstantin Rometsch

Doktorand im Teilprojekt A05 — Sicherheit vor Genozid

 

Werdegang

02 -04/2016 Stipendiat des Deutschen Historischen Instituts Warschau
Seit 04/2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am SFB/TRR 138 "Dynamiken der Sicherheit", Teilprojekt A05
2014 M.A.-Arbeit: "Tutus ab hostibus generis humani. Der polnische Jurist Emil Stanisław Rappaport (1877-1965) und die Internationalisierung des Strafrechts", ausgezeichnet mit dem "Wissenschaftlichen Förderpreis des Botschafters der Republik Polen 2014-2015 - Edition Köln"
WiSe 2012 Visiting Fellow am Centre for Russian, Central and East European Studies der Universität Glasgow
2012 Mitarbeit in dem durch die Geschichtswerkstatt Europa geförderten, deutsch-ukrainischen Kooperationsprojekt "Displaced Persons in Mittelhessen 1945-1960. Miteinander, Nebeneinander oder Gegeneinander?"
2011 Werkvertrag am Historischen Institut der JLU für die DFG Forschergruppe "Gewaltgemeinschaften" (Lektorat)
2010
-
2011
Praktikum am Willy Brandt Zentrum für Deutschland- und Europastudien, Wrocław/Breslau
2010 Praktikum am Jüdischen Historischen Institut in Warschau
WiSe 2010/11 Erasmus-Auslandssemester an der Universität Wrocław/Breslau
2010
-
2014
Studentische Hilfskraft am Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung – Institut der Leibniz-Gemeinschaft in Marburg/Lahn (u.a. im SAW-Projekt „Demokratiegeschichte des 20. Jahrhunderts als Zäsurgeschichte – Das Beispiel der frühen Weimarer Republik“)
2008
-
2014
Studium der Geschichte (Schwerpunkt Osteuropäische Geschichte) und Polonistik an der Justus-Liebig-Universität Gießen
2007
-
2008
Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in Bolzano/Bozen im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit beim V.K.E. 

 

Dissertationsprojekt

  • Jenseits von Sicherheit, Staat und Sanktionen? Juristische Zirkel aus dem östlichen Europa in den 1920er bis 1950er Jahren — oder: Wie historisiert man Genozid?