Prof. Dr. Inken Schmidt-Voges

Leitung: C03 — Das 'Haus' als Sicherheit und die (Un-)Sicherheit der Geschlechter

 

Werdegang

Seit 2020 Mitglied im Direktorium des Zentrums für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung 
Seit 2020 Studiendekanin des FB06
Seit 2019 Vertrauensdozentin der DFG an der Philipps-Universität Marburg

2018/2019

Dekanin des FB06

Seit 04/2015 Professorin für Geschichte der Frühen Neuzeit, Philipps-Universität Marburg

03/2014 - 05/2021

DFG-Projekt "Mediale Konstruktionen des Friedens in Europa 1710-1721"

06/2012

Habilitation und Verleihung der Venia legendi für Neuere und Neueste Geschichte, Universität Osnabrück

Habilitationsschrift „Mikropolitiken des Friedens. Semantiken und Praktiken des Hausfriedens im 18. Jahrhundert“

2008 - 2011

Leitung des DFG-Projektes „Friedensbildung. Rechtstransfer zwischen dem Alten Reich und Schweden um 1600“

 2005 - 2014

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Historischen Seminar sowie am Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit, Universität Osnabrück

2003 - 2005 

 Freie Projektarbeit und Elternzeit

 2003

Promotion „De antiqua claritate et clara antiquitate Gothorum. Gotizismus als Identitätsmodell im frühneuzeitlichen Schweden“

 1999 - 2002

Stipendiatin am DFG-Graduiertenkolleg „Imaginatio borealis. Bilder des Nordens“ an der Christian Albrechts-Universität Kiel

 1994 - 1998 

Studium der Mittleren und Neueren Geschichte, Soziologie und Kunstgeschichte in Kiel

1992 - 1994

Studium der Mittleren und Neueren Geschichte, Fachjournalistik, Slawistik und Kunstgeschichte in Gießen

 

Forschungsschwerpunkt

  • Politische Kultur und Kommunikation im frühneuzeitlichen Europa
  • Haus, Haushalt und Familie im Europa der Frühen Neuzeit
  • Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit
  • Nord-, Nordwest- und Mitteleuropa in der Frühen Neuzeit
  • Kulturkontakte und Transferprozesse
  • Historische Friedensforschung

 

Forschungsprojekte

  • Geschlecht.Macht.Staat (Link zur Projektseite schicke ich noch…)
    Die übersehene Herrscherin. Landgräfin Christine von Hessen (1505-1549) 
  • Mediale Konstruktionen von Frieden in Europa 1710-1721 (2014 lfd.), gefördert durch die DFG
  • The peace of Utrecht. Transformations in the culture of international relations (2011-2014), kofinanziert durch Gerda Henkel-Stiftung, Nederlandse Wetenschapelijke Organisatie und Consejo superior de Investigaciónes scientíficas, Madrid
  • Friedensbildung. Rechtstransfer zwischen dem Alten Reich und Schweden um 1600 (2008-2011), gefördert durch die DFG
  • Mikropolitiken des Friedens. Semantiken und Praktiken des Hausfriedens im 18. Jahrhundert (2005-2011)
  • Gotizismus als Identitätsmodell im frühneuzeitlichen Schweden (1999-2003), gefördert durch die DFG

 

Mitgliedschaften und Auszeichnungen

  • 09/2015: Vorstandsmitglied der AG „Frühe Neuzeit“ im Historikerverband
  • 11/2014: Auszeichnung der Habilitationsschrift durch die Oestreich-Stiftung, Rostock
  • seit 03/2014: DFG –Projekt „Mediale Konstruktionen von Frieden in Europa 1710-1721“
  • seit 2008: Gründungsmitglied im AK „Haus im Kontext“
  • 2008-2011: DFG-Projekt „Friedenswissen. Rechtstransfer zwischen dem Alten Reich und Schweden“
  • 2006: Preis des Vasa-Museums Stockholm für die Dissertation
  • 1999-2002: DFG-Stipendiatin im Graduiertenkolleg „Imaginatio borealis“

 

Publikationen in Auswahl

  • [in Vorbereitung: Familie, Haus und Haushalt in der Frühen Neuzeit, Göttingen 2022].
  • [in Vorbereitung: mit Sigrid Ruby (Hg.): Haus - Geschlecht - Sicherheit. Diskursive Formierungen in der Frühen Neuzeit, Baden Baden 2021]
  • Handbuch Frieden im Europa der Frühen Neuzeit. Handbook Peace in early modern Europe, hg. mit Irene Dingel, Michael Rohrschneider, Siegrid Westphal und Joachim Whaley, Berlin 2021.
  • mit Katharina Simon, Managing conflict and making peace, in: Routledge History of the Domestic Sphere XVI-XIX centuries, hg. von Joachim Eibach und Margareth Lanzinger, London 2020, S. 254-268.
  • Innenräume - Außenräume (L’Homme. Europäische Zeitschrift für feministische Geschichtswissenschaft 29/2), hg. mit Maria Fritsche und Claudia Opitz-Belakhal, Göttingen 2019.
  • Europäische Friedensprozesse in der Vormoderne, in: EGO Europäische Geschichte Online, IEG Mainz 2019. <http://ieg-ego.eu/de/threads/buendnisse-und-kriege/allianzen-und-vertraege/inken-schmidt-voges-europaeische-friedensprozesse-der-vormoderne/>
    Connecting Spheres?
  • „Haus“ und Gesellschaft in Leon Battista Albertis „Libri della famiglia“ (1433/1434), in: L’Homme. Europäische Zeitschrift für feministische Geschichtswissenschaft 29/2( 2019), S. 19-36.
  • Räume, Blicke und Geschlechterbilder. Positionen der Kunstgeschichte. SIGRID RUBY im Gespräch mit Inken Schmidt-Voges, in: L’Homme. Europäische Zeitschrift für feministische Geschichtswissenschaft 29/2 (2019), S. 111–118.
  • New worlds? Transformations in the culture of international relations c. 1713, hg. mit Ana Crespo Solana, Aldershot 2017.
  • Das Haus in der Geschichte Europas. Ein Handbuch, hg. mit Simone Derix, Joachim Eibach, Philip Hahn, Elizabeth Harding, Margareth Lanzinger, Berlin 2016.
  • Mikropolitiken des Friedens. Semantiken und Praktiken des Hausfriedens im 18. Jahrhundert (bibliothek altes Reich, Bd. 18), Berlin 2015.
  • Venus und Vulkan. Ehen und ihre Konflikte in der Frühen Neuzeit (bibliothek altes Reich, Bd. 6), München 2011 (mit A. Baumann und S. Westphal).
  • Ehe - Haus - Familie. Soziale Institutionen im Wandel 1750-1820, Köln 2010.
  • De clara antiquitate et antiqua claritate Gothorum. Gotizismus als Identitätsmodell im frühneuzeitlichen Schweden (Imaginatio borealis. Bilder des Nordens 4), Frankfurt a.M. 2004.               

 

 

 

 

 

Foto: Adrian Ebert

Prof. Dr. Inken Schmidt-Voges

Philipps-Universität Marburg
FB 06, Geschichte der Frühen Neuzeit
Wilhelm-Röpke-Str. 6c
Raum 03C07
35032 Marburg

@ E-Mail

Prof. Dr. Inken Schmidt-Voges

Leitung: C03 — Das 'Haus' als Sicherheit und die (Un-)Sicherheit der Geschlechter

 

Werdegang

Seit 2020 Mitglied im Direktorium des Zentrums für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung 
Seit 2020 Studiendekanin des FB06
Seit 2019 Vertrauensdozentin der DFG an der Philipps-Universität Marburg

2018/2019

Dekanin des FB06

Seit 04/2015 Professorin für Geschichte der Frühen Neuzeit, Philipps-Universität Marburg

03/2014 - 05/2021

DFG-Projekt "Mediale Konstruktionen des Friedens in Europa 1710-1721"

06/2012

Habilitation und Verleihung der Venia legendi für Neuere und Neueste Geschichte, Universität Osnabrück

Habilitationsschrift „Mikropolitiken des Friedens. Semantiken und Praktiken des Hausfriedens im 18. Jahrhundert“

2008 - 2011

Leitung des DFG-Projektes „Friedensbildung. Rechtstransfer zwischen dem Alten Reich und Schweden um 1600“

 2005 - 2014

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Historischen Seminar sowie am Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit, Universität Osnabrück

2003 - 2005 

 Freie Projektarbeit und Elternzeit

 2003

Promotion „De antiqua claritate et clara antiquitate Gothorum. Gotizismus als Identitätsmodell im frühneuzeitlichen Schweden“

 1999 - 2002

Stipendiatin am DFG-Graduiertenkolleg „Imaginatio borealis. Bilder des Nordens“ an der Christian Albrechts-Universität Kiel

 1994 - 1998 

Studium der Mittleren und Neueren Geschichte, Soziologie und Kunstgeschichte in Kiel

1992 - 1994

Studium der Mittleren und Neueren Geschichte, Fachjournalistik, Slawistik und Kunstgeschichte in Gießen

 

Forschungsschwerpunkt

  • Politische Kultur und Kommunikation im frühneuzeitlichen Europa
  • Haus, Haushalt und Familie im Europa der Frühen Neuzeit
  • Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit
  • Nord-, Nordwest- und Mitteleuropa in der Frühen Neuzeit
  • Kulturkontakte und Transferprozesse
  • Historische Friedensforschung

 

Forschungsprojekte

  • Geschlecht.Macht.Staat (Link zur Projektseite schicke ich noch…)
    Die übersehene Herrscherin. Landgräfin Christine von Hessen (1505-1549) 
  • Mediale Konstruktionen von Frieden in Europa 1710-1721 (2014 lfd.), gefördert durch die DFG
  • The peace of Utrecht. Transformations in the culture of international relations (2011-2014), kofinanziert durch Gerda Henkel-Stiftung, Nederlandse Wetenschapelijke Organisatie und Consejo superior de Investigaciónes scientíficas, Madrid
  • Friedensbildung. Rechtstransfer zwischen dem Alten Reich und Schweden um 1600 (2008-2011), gefördert durch die DFG
  • Mikropolitiken des Friedens. Semantiken und Praktiken des Hausfriedens im 18. Jahrhundert (2005-2011)
  • Gotizismus als Identitätsmodell im frühneuzeitlichen Schweden (1999-2003), gefördert durch die DFG

 

Mitgliedschaften und Auszeichnungen

  • 09/2015: Vorstandsmitglied der AG „Frühe Neuzeit“ im Historikerverband
  • 11/2014: Auszeichnung der Habilitationsschrift durch die Oestreich-Stiftung, Rostock
  • seit 03/2014: DFG –Projekt „Mediale Konstruktionen von Frieden in Europa 1710-1721“
  • seit 2008: Gründungsmitglied im AK „Haus im Kontext“
  • 2008-2011: DFG-Projekt „Friedenswissen. Rechtstransfer zwischen dem Alten Reich und Schweden“
  • 2006: Preis des Vasa-Museums Stockholm für die Dissertation
  • 1999-2002: DFG-Stipendiatin im Graduiertenkolleg „Imaginatio borealis“

 

Publikationen in Auswahl

  • [in Vorbereitung: Familie, Haus und Haushalt in der Frühen Neuzeit, Göttingen 2022].
  • [in Vorbereitung: mit Sigrid Ruby (Hg.): Haus - Geschlecht - Sicherheit. Diskursive Formierungen in der Frühen Neuzeit, Baden Baden 2021]
  • Handbuch Frieden im Europa der Frühen Neuzeit. Handbook Peace in early modern Europe, hg. mit Irene Dingel, Michael Rohrschneider, Siegrid Westphal und Joachim Whaley, Berlin 2021.
  • mit Katharina Simon, Managing conflict and making peace, in: Routledge History of the Domestic Sphere XVI-XIX centuries, hg. von Joachim Eibach und Margareth Lanzinger, London 2020, S. 254-268.
  • Innenräume - Außenräume (L’Homme. Europäische Zeitschrift für feministische Geschichtswissenschaft 29/2), hg. mit Maria Fritsche und Claudia Opitz-Belakhal, Göttingen 2019.
  • Europäische Friedensprozesse in der Vormoderne, in: EGO Europäische Geschichte Online, IEG Mainz 2019. <http://ieg-ego.eu/de/threads/buendnisse-und-kriege/allianzen-und-vertraege/inken-schmidt-voges-europaeische-friedensprozesse-der-vormoderne/>
    Connecting Spheres?
  • „Haus“ und Gesellschaft in Leon Battista Albertis „Libri della famiglia“ (1433/1434), in: L’Homme. Europäische Zeitschrift für feministische Geschichtswissenschaft 29/2( 2019), S. 19-36.
  • Räume, Blicke und Geschlechterbilder. Positionen der Kunstgeschichte. SIGRID RUBY im Gespräch mit Inken Schmidt-Voges, in: L’Homme. Europäische Zeitschrift für feministische Geschichtswissenschaft 29/2 (2019), S. 111–118.
  • New worlds? Transformations in the culture of international relations c. 1713, hg. mit Ana Crespo Solana, Aldershot 2017.
  • Das Haus in der Geschichte Europas. Ein Handbuch, hg. mit Simone Derix, Joachim Eibach, Philip Hahn, Elizabeth Harding, Margareth Lanzinger, Berlin 2016.
  • Mikropolitiken des Friedens. Semantiken und Praktiken des Hausfriedens im 18. Jahrhundert (bibliothek altes Reich, Bd. 18), Berlin 2015.
  • Venus und Vulkan. Ehen und ihre Konflikte in der Frühen Neuzeit (bibliothek altes Reich, Bd. 6), München 2011 (mit A. Baumann und S. Westphal).
  • Ehe - Haus - Familie. Soziale Institutionen im Wandel 1750-1820, Köln 2010.
  • De clara antiquitate et antiqua claritate Gothorum. Gotizismus als Identitätsmodell im frühneuzeitlichen Schweden (Imaginatio borealis. Bilder des Nordens 4), Frankfurt a.M. 2004.               

 

 

 

 

 

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