Teilprojekt C01 — "Erweiterte Sicherheit".
Die Veränderung von Staatlichkeit nach dem Ende des Booms

3. Förderphase (2012-2025)

Teilprojekt C01 fokussiert die Zusammenhänge und Wechselwirkungen zwischen den Dynamiken erweiterter Sicherheit und Prozessen sich wandelnder Staatlichkeit aus trans- und internationaler Perspektive zwischen 1970 und 2000. Ansatzpunkt ist die Verknüpfung der politischen und gesellschaftlichen Debatte über „erweiterte Sicherheit“ mit der internationalen Krisenerfahrung der mittleren 1970er Jahre. Beide Faktoren konfrontierten den nationalen Staat und seine territorial bestimmte Staatlichkeit mit neuen Unsicherheiten und Bedrohungen, auf die er nur bedingt als Nationalstaat reagieren konnte. Vor diesem Hintergrund untersucht das Teilprojekt den grundlegenden Zusammenhang von Dynamiken der (Un-)Sicherheit und dem Wandel von Vorstellungen staatlicher Souveränität. Ziel ist es, diesen Zusammenhang präziser zu bestimmen und die Versicherheitlichung nationalstaatlicher Souveränität, ihre Darstellung als bedroht oder gefährdet, zu analysieren. Das Teilprojekt besteht aus zwei Arbeitsvorhaben. Das erste Vorhaben untersucht das Verhältnis von Sicherheit und Souveränität im System der Vereinten Nationen, vor allem mit Blick auf die sich seit den 1970er Jahren verdichtenden Bemühungen um eine internationale Rechtsordnung mit dem Ziel, Kriege als klassische Souveränitätskonflikte und Quellen von Unsicherheit zu regulieren. Das zweite Arbeitsvorhaben richtet den Blick auf die Einführung einer gemeinsamen Währung als politisches Kernproblem der europäischen Integration seit den 1970er Jahren und die Konflikte und Spannungen, die sich aus divergierenden Souveränitätsvorstellungen in den europäischen Staaten und Gesellschaften ergaben.

Teilprojekt A04 —  Die Kollektivierung internationaler Sicherheit durch völkerrechtliche Institutionalisierungsprozesse

3. Förderphase (2022-2025)

Das Teilprojekt nimmt den sich verschärfenden Prozess der Ent-Kollektivierung internationaler Sicherheit aus der Perspektive der Versicherheitlichung in den Blick. Als Ausgangspunkt dient die bei bestimmten Staaten erkennbare, vermeintlich veränderte Wahrnehmung völkerrechtlicher Institutionalisierung, nicht als Sicherheitsgewinn, sondern als Bedrohung. Aufgrund der mit der Globalisierung einhergehenden Unüberschaubarkeit der Welt wird die Fähigkeit, unilateral militärisch zu handeln, als Sicherheitsthema interpretiert. Das positive Narrativ einer Kollektivierung internationaler Sicherheit durch völkerrechtliche Institutionalisierungsprozesse wird durch die Rückkehr überwunden geglaubter Argumentationstopoi zur Rechtfertigung unilateralen militärischen Handelns hinterfragt und in den und jenseits der Vereinten Nationen problematisiert. Parallel untersuchen wir, ob die Ent-Kollektivierung die Durchsetzung des Humanitären Völkerrechts weiter erschwert.

C09 — Angst vor Verbrechen? 
Mediale Dramatisierungen von Kriminalität, ihrer Prävention und Ahndung

3. Förderphase (2022-2025)

Schüren Massenmedien nicht oft Angst vor Verbrechen? Und unter welchen Bedingungen geschieht das gerade nicht? Mit Verbrechen befasste Presseberichterstattung, Fernsehsendungen sowie Filme entscheiden wesentlich darüber mit, ob Delinquenz in der Öffentlichkeit primär als ein Sicherheitsproblem wahrgenommen wird oder sich das gesellschaftliche Interesse stärker auf Fragen nach der Genese kriminalisierten devianten Verhaltens richtet und damit auf Möglichkeiten der Prävention und Resozialisierung.

Nachdem in der zweiten Förderphase mit diversen Fernsehfahndungssendungen Medienformate im Zentrum standen, die ungelöste Kriminalfälle als gesellschaftliches Sicherheitsproblem beschwören und beanspruchen, das diagnostizierte Problem lösen zu helfen, untersuchen wir in der dritten Förderphase gezielt Konstellationen, in denen Medien – aus ganz verschiedenen Gründen – Verbrechen ausdrücklich nicht dramatisieren. Da sind zum einen zahlreiche Hollywood-Filme, die die Todesstrafe als problematisch erscheinen lassen. Mit je unterschiedlichen filmischen Repertoires verschieben sie Debatten über Abschreckung und Vergeltung auf Fragen von sozialer Ungleichheit, Rassismus und staatlicher Grausamkeit. Ein völlig anders gelagerter Fall ist die Presseberichterstattung im „Dritten Reich“. Sie musste auf publikumswirksame Schilderungen von Einbrüchen, Raubüberfällen, Vergewaltigung und Mord weitgehend verzichten, hatten die Nationalsozialisten doch versprochen, durch ihre repressive Kriminalpolitik eine vor Verbrechen sichere Gesellschaft zu schaffen. Das Teilprojekt ist damit medialen Logiken der Versicherheitlichung und Entsicherheitlichung von Kriminalität auf der Spur.

 

 

 

Teilprojekt C12 — Die pandemische Situation:
Gesundheitssicherheit und die Politik epidemiologischer Daten

3. Förderphase (2022-2025)

Im Unterschied zu stärker punktualisierten Katastrophen zeichnete sich der Gesundheitsnotstand um COVID-19 durch eine langanhaltende – und bis dato nicht abgeschlossene – Zeitspanne aus. Sicherheitsmaßnahmen mussten kontinuierlich auf eine volatile Lage abgestimmt werden. Entsprechend standen die mit Aufgaben des Infektionsschutzes betrauten Stellen vor der Herausforderung, das Ereignis der Pandemie als eine dynamische Dauer zu erfassen und zu beeinflussen. Das Teilprojekt geht von der Beobachtung aus, dass Medien der Quantifizierung als entscheidende Instrumente dienen, um diese Dynamik zu erfassen und regierbar zu machen. Das erste Arbeitsvorhaben nimmt deshalb die datengraphische Erfassung der aktuellen Lage in den Blick, die sich am Ideal der „Echt-Zeit“ orientiert: Wie wird eine sich permanent von Neuem entfaltende Situation anhand von numerisch-visuellen Techniken ansichtig?

Das zweite Vorhaben legt den Schwerpunkt auf Simulationsmodelle, die Szenarien von potenziellen Pandemieverläufen umschreiben: Wie wird eine per se unbekannte Zukunft auf der Basis von epidemiologischen Kennziffern, Schätzungen und hypothetischen Annahmen ausgeleuchtet, um die Entscheidungsprozesse an eine Kalkulation des „geringeren Übels“ (Weizman 2011) zu binden? Die Arbeitsvorhaben richten den analytischen Blick auf jene kalkulativen Techniken, normativen Implikationen und ästhetischen Praktiken, welche beide Medien der Quantifizierung in ihrem Gebrauch eher verhüllen als offen ausstellen. Da sie die pandemische Situation dauerhaft informiert und für weitreichende Interventionen aufbereitet haben, vermag ihre kritische Analyse einen wichtigen Beitrag zur Klärung der politischen Epistemologie der Gesundheitssicherheit zu liefern.

Teilprojekt C08 — Sicherheit und Empire. Dynamiken von Versicherheitlichung
in kolonialen Räumen des britischen Weltreichs, 1780-1920

3. Förderphase (2022-2025)

Das Teilprojekt untersucht den Zusammenhang zwischen Transformationen imperialer und kolonialer Ordnungen und Prozessen der Versicherheitlichung in der Geschichte des British Empire im langen 19. Jahrhundert. Wahrnehmungen von und der Umgang mit Unsicherheiten waren Grundelemente dieser Geschichte. Ein besonderer Fokus wird dabei auf die Bedeutung intra- und transimperialer Wechselwirkungen am Beispiel der anglo-französischen Karibik mit Jamaika und Saint-Domingue sowie der US-amerikanischen Einflusszone im Pazifik und Britisch-Indien gelegt. Fragen nach Vorstellungen von und dem Umgang mit (Un-)Sicherheit erlauben es somit, Funktionsmechanismen imperialer Ordnungen sowie stabilisierende und zentrifugale Kräfte aus neuer Perspektive zu untersuchen und so zum tieferen Verständnis der Ausgestaltung und Transformation von Herrschaft in kolonialen Räumen des British Empire beizutragen.

 

Teilprojekt C01 — "Erweiterte Sicherheit".
Die Veränderung von Staatlichkeit nach dem Ende des Booms

3. Förderphase (2012-2025)

Teilprojekt C01 fokussiert die Zusammenhänge und Wechselwirkungen zwischen den Dynamiken erweiterter Sicherheit und Prozessen sich wandelnder Staatlichkeit aus trans- und internationaler Perspektive zwischen 1970 und 2000. Ansatzpunkt ist die Verknüpfung der politischen und gesellschaftlichen Debatte über „erweiterte Sicherheit“ mit der internationalen Krisenerfahrung der mittleren 1970er Jahre. Beide Faktoren konfrontierten den nationalen Staat und seine territorial bestimmte Staatlichkeit mit neuen Unsicherheiten und Bedrohungen, auf die er nur bedingt als Nationalstaat reagieren konnte. Vor diesem Hintergrund untersucht das Teilprojekt den grundlegenden Zusammenhang von Dynamiken der (Un-)Sicherheit und dem Wandel von Vorstellungen staatlicher Souveränität. Ziel ist es, diesen Zusammenhang präziser zu bestimmen und die Versicherheitlichung nationalstaatlicher Souveränität, ihre Darstellung als bedroht oder gefährdet, zu analysieren. Das Teilprojekt besteht aus zwei Arbeitsvorhaben. Das erste Vorhaben untersucht das Verhältnis von Sicherheit und Souveränität im System der Vereinten Nationen, vor allem mit Blick auf die sich seit den 1970er Jahren verdichtenden Bemühungen um eine internationale Rechtsordnung mit dem Ziel, Kriege als klassische Souveränitätskonflikte und Quellen von Unsicherheit zu regulieren. Das zweite Arbeitsvorhaben richtet den Blick auf die Einführung einer gemeinsamen Währung als politisches Kernproblem der europäischen Integration seit den 1970er Jahren und die Konflikte und Spannungen, die sich aus divergierenden Souveränitätsvorstellungen in den europäischen Staaten und Gesellschaften ergaben.

Teilprojekt A04 —  Die Kollektivierung internationaler Sicherheit durch völkerrechtliche Institutionalisierungsprozesse

3. Förderphase (2022-2025)

Das Teilprojekt nimmt den sich verschärfenden Prozess der Ent-Kollektivierung internationaler Sicherheit aus der Perspektive der Versicherheitlichung in den Blick. Als Ausgangspunkt dient die bei bestimmten Staaten erkennbare, vermeintlich veränderte Wahrnehmung völkerrechtlicher Institutionalisierung, nicht als Sicherheitsgewinn, sondern als Bedrohung. Aufgrund der mit der Globalisierung einhergehenden Unüberschaubarkeit der Welt wird die Fähigkeit, unilateral militärisch zu handeln, als Sicherheitsthema interpretiert. Das positive Narrativ einer Kollektivierung internationaler Sicherheit durch völkerrechtliche Institutionalisierungsprozesse wird durch die Rückkehr überwunden geglaubter Argumentationstopoi zur Rechtfertigung unilateralen militärischen Handelns hinterfragt und in den und jenseits der Vereinten Nationen problematisiert. Parallel untersuchen wir, ob die Ent-Kollektivierung die Durchsetzung des Humanitären Völkerrechts weiter erschwert.

C09 — Angst vor Verbrechen? 
Mediale Dramatisierungen von Kriminalität, ihrer Prävention und Ahndung

3. Förderphase (2022-2025)

Schüren Massenmedien nicht oft Angst vor Verbrechen? Und unter welchen Bedingungen geschieht das gerade nicht? Mit Verbrechen befasste Presseberichterstattung, Fernsehsendungen sowie Filme entscheiden wesentlich darüber mit, ob Delinquenz in der Öffentlichkeit primär als ein Sicherheitsproblem wahrgenommen wird oder sich das gesellschaftliche Interesse stärker auf Fragen nach der Genese kriminalisierten devianten Verhaltens richtet und damit auf Möglichkeiten der Prävention und Resozialisierung.

Nachdem in der zweiten Förderphase mit diversen Fernsehfahndungssendungen Medienformate im Zentrum standen, die ungelöste Kriminalfälle als gesellschaftliches Sicherheitsproblem beschwören und beanspruchen, das diagnostizierte Problem lösen zu helfen, untersuchen wir in der dritten Förderphase gezielt Konstellationen, in denen Medien – aus ganz verschiedenen Gründen – Verbrechen ausdrücklich nicht dramatisieren. Da sind zum einen zahlreiche Hollywood-Filme, die die Todesstrafe als problematisch erscheinen lassen. Mit je unterschiedlichen filmischen Repertoires verschieben sie Debatten über Abschreckung und Vergeltung auf Fragen von sozialer Ungleichheit, Rassismus und staatlicher Grausamkeit. Ein völlig anders gelagerter Fall ist die Presseberichterstattung im „Dritten Reich“. Sie musste auf publikumswirksame Schilderungen von Einbrüchen, Raubüberfällen, Vergewaltigung und Mord weitgehend verzichten, hatten die Nationalsozialisten doch versprochen, durch ihre repressive Kriminalpolitik eine vor Verbrechen sichere Gesellschaft zu schaffen. Das Teilprojekt ist damit medialen Logiken der Versicherheitlichung und Entsicherheitlichung von Kriminalität auf der Spur.

 

 

 

Teilprojekt C12 — Die pandemische Situation:
Gesundheitssicherheit und die Politik epidemiologischer Daten

3. Förderphase (2022-2025)

Im Unterschied zu stärker punktualisierten Katastrophen zeichnete sich der Gesundheitsnotstand um COVID-19 durch eine langanhaltende – und bis dato nicht abgeschlossene – Zeitspanne aus. Sicherheitsmaßnahmen mussten kontinuierlich auf eine volatile Lage abgestimmt werden. Entsprechend standen die mit Aufgaben des Infektionsschutzes betrauten Stellen vor der Herausforderung, das Ereignis der Pandemie als eine dynamische Dauer zu erfassen und zu beeinflussen. Das Teilprojekt geht von der Beobachtung aus, dass Medien der Quantifizierung als entscheidende Instrumente dienen, um diese Dynamik zu erfassen und regierbar zu machen. Das erste Arbeitsvorhaben nimmt deshalb die datengraphische Erfassung der aktuellen Lage in den Blick, die sich am Ideal der „Echt-Zeit“ orientiert: Wie wird eine sich permanent von Neuem entfaltende Situation anhand von numerisch-visuellen Techniken ansichtig?

Das zweite Vorhaben legt den Schwerpunkt auf Simulationsmodelle, die Szenarien von potenziellen Pandemieverläufen umschreiben: Wie wird eine per se unbekannte Zukunft auf der Basis von epidemiologischen Kennziffern, Schätzungen und hypothetischen Annahmen ausgeleuchtet, um die Entscheidungsprozesse an eine Kalkulation des „geringeren Übels“ (Weizman 2011) zu binden? Die Arbeitsvorhaben richten den analytischen Blick auf jene kalkulativen Techniken, normativen Implikationen und ästhetischen Praktiken, welche beide Medien der Quantifizierung in ihrem Gebrauch eher verhüllen als offen ausstellen. Da sie die pandemische Situation dauerhaft informiert und für weitreichende Interventionen aufbereitet haben, vermag ihre kritische Analyse einen wichtigen Beitrag zur Klärung der politischen Epistemologie der Gesundheitssicherheit zu liefern.

Teilprojekt C08 — Sicherheit und Empire. Dynamiken von Versicherheitlichung
in kolonialen Räumen des britischen Weltreichs, 1780-1920

3. Förderphase (2022-2025)

Das Teilprojekt untersucht den Zusammenhang zwischen Transformationen imperialer und kolonialer Ordnungen und Prozessen der Versicherheitlichung in der Geschichte des British Empire im langen 19. Jahrhundert. Wahrnehmungen von und der Umgang mit Unsicherheiten waren Grundelemente dieser Geschichte. Ein besonderer Fokus wird dabei auf die Bedeutung intra- und transimperialer Wechselwirkungen am Beispiel der anglo-französischen Karibik mit Jamaika und Saint-Domingue sowie der US-amerikanischen Einflusszone im Pazifik und Britisch-Indien gelegt. Fragen nach Vorstellungen von und dem Umgang mit (Un-)Sicherheit erlauben es somit, Funktionsmechanismen imperialer Ordnungen sowie stabilisierende und zentrifugale Kräfte aus neuer Perspektive zu untersuchen und so zum tieferen Verständnis der Ausgestaltung und Transformation von Herrschaft in kolonialen Räumen des British Empire beizutragen.

 

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