Universität Gießen aus Sicherheitsgründen offline

Wegen Verdachts auf Cyber-Angriff wird Strafanzeige gestellt


Die Justus-Liebig-Universität Gießen hat nach einem schwerwiegenden IT-Sicherheitsvorfall ihre Server aus Sicherheitsgründen heruntergefahren. Seit Sonntagmittag ist die Universität offline; Internet, E-Mail-Systeme und interne Netzwerke sind nicht nutzbar. Wegen des Verdachts auf einen Cyber-Angriff wird die JLU Strafanzeige stellen. Zur genauen Ursache der IT-Probleme können - auch mit Blick auf die laufenden Ermittlungen - derzeit keine Angaben gemacht werden.

Die JLU hat einen Krisenstab unter der Leitung des Präsidenten eingerichtet und wird fortlaufend informieren, wann welche Komponenten wieder in Betrieb genommen werden. Der Krisenstab ist in Kontakt mit den zuständigen Landesbehörden wie dem Wissenschafts- und dem Innenministerium. Aktuell sind keine Informationen zur Dauer des Serverausfalls möglich. Unter Einbeziehung externer IT-Experten - unter anderem des Darmstädter Forschungszentrums für Cybersicherheit Athene - wird die JLU in den nächsten Tagen das Ausmaß des Schadens klären.

Unter der Webadresse www.uni-giessen.de ist seit dem Nachmittag des 9. Dezember 2019 eine temporäre Ersatz-Webseite mit aktuellen Informationen geschaltet. Für Rückfragen von Nutzerinnen und Nutzern steht von 7.30 Uhr bis 18:00 Uhr unter der Nummer 0641 99-10500 eine Hotline zur Verfügung stehen.

Insbesondere im Verwaltungsnetz der JLU sind die Rechner-Arbeitsplätze derzeit nicht nutzbar. Die JLU wird daher intern entscheiden, welche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der aktuellen Situation welche Aufgaben übernehmen können. Der Lehr- und Forschungsbetrieb wird planmäßig fortgeführt.

 

 

Universität Gießen aus Sicherheitsgründen offline

Wegen Verdachts auf Cyber-Angriff wird Strafanzeige gestellt


Die Justus-Liebig-Universität Gießen hat nach einem schwerwiegenden IT-Sicherheitsvorfall ihre Server aus Sicherheitsgründen heruntergefahren. Seit Sonntagmittag ist die Universität offline; Internet, E-Mail-Systeme und interne Netzwerke sind nicht nutzbar. Wegen des Verdachts auf einen Cyber-Angriff wird die JLU Strafanzeige stellen. Zur genauen Ursache der IT-Probleme können - auch mit Blick auf die laufenden Ermittlungen - derzeit keine Angaben gemacht werden.

Die JLU hat einen Krisenstab unter der Leitung des Präsidenten eingerichtet und wird fortlaufend informieren, wann welche Komponenten wieder in Betrieb genommen werden. Der Krisenstab ist in Kontakt mit den zuständigen Landesbehörden wie dem Wissenschafts- und dem Innenministerium. Aktuell sind keine Informationen zur Dauer des Serverausfalls möglich. Unter Einbeziehung externer IT-Experten - unter anderem des Darmstädter Forschungszentrums für Cybersicherheit Athene - wird die JLU in den nächsten Tagen das Ausmaß des Schadens klären.

Unter der Webadresse www.uni-giessen.de ist seit dem Nachmittag des 9. Dezember 2019 eine temporäre Ersatz-Webseite mit aktuellen Informationen geschaltet. Für Rückfragen von Nutzerinnen und Nutzern steht von 7.30 Uhr bis 18:00 Uhr unter der Nummer 0641 99-10500 eine Hotline zur Verfügung stehen.

Insbesondere im Verwaltungsnetz der JLU sind die Rechner-Arbeitsplätze derzeit nicht nutzbar. Die JLU wird daher intern entscheiden, welche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der aktuellen Situation welche Aufgaben übernehmen können. Der Lehr- und Forschungsbetrieb wird planmäßig fortgeführt.